Perlenfädeln

Perlenfädeln Die Techniken sind sehr alt und sind oft nach Naturvölkern benannt, die ihren Stammesschmuck aus bzw. mit Perlen gefertigt haben.

Die Ursprünge liegen beispielsweise in Afrika, Asien oder in Amerika. Es gibt Techniken wie Ndebele (afrikanisch) oder Oglala und Peyote (indianisch).

Moderne Abwandlungen sind z.B. Cellini oder Spiral Rope.

Auch in Europa sind die Glasperlen als dekoratives Element traditionell verankert:

Man findet sie auf den ‚Schäpeln‘ (Trachtenhauben z.B. im Schwarzwald) wieder. Im Jugendstil wurden sie auf Krügen, Stulpen und Taschen gestickt und eingestrickt. In der Wiener Werkstätte entstanden u.a. ganze mit Rocailles gehäkelte oder bestickte Taschen.

Die moderne ‚Perlenschmuckwelle‘ kommt aus dem englischsprachigen Raum; in den USA und Großbritannien gibt es sehr viele wahre Künstlerinnen auf diesem Gebiet. Inzwischen haben sich europaweit – darunter in Deutschland, Frankreich, Ungarn und Rußland – etliche weitere Künstlerinnen etabliert.

Und: Es gibt auch Männer!

Perlenfädeln:

Jeden 4. Freitag im Monat von 19.00 – 21.00 Uhr

Perlenfädeln

Perlenfädeln Die Techniken sind sehr alt und sind oft nach Naturvölkern benannt, die ihren Stammesschmuck aus bzw. mit Perlen gefertigt haben.

Die Ursprünge liegen beispielsweise in Afrika, Asien oder in Amerika. Es gibt Techniken wie Ndebele (afrikanisch) oder Oglala und Peyote (indianisch).

Moderne Abwandlungen sind z.B. Cellini oder Spiral Rope.

Auch in Europa sind die Glasperlen als dekoratives Element traditionell verankert:

Man findet sie auf den ‚Schäpeln‘ (Trachtenhauben z.B. im Schwarzwald) wieder. Im Jugendstil wurden sie auf Krügen, Stulpen und Taschen gestickt und eingestrickt. In der Wiener Werkstätte entstanden u.a. ganze mit Rocailles gehäkelte oder bestickte Taschen.

Die moderne ‚Perlenschmuckwelle‘ kommt aus dem englischsprachigen Raum; in den USA und Großbritannien gibt es sehr viele wahre Künstlerinnen auf diesem Gebiet. Inzwischen haben sich europaweit – darunter in Deutschland, Frankreich, Ungarn und Rußland – etliche weitere Künstlerinnen etabliert.

Und: Es gibt auch Männer!

Perlenfädeln:

Jeden 4. Freitag im Monat von 19.00 – 21.00 Uhr

Perlenfädeln

Perlenfädeln Die Techniken sind sehr alt und sind oft nach Naturvölkern benannt, die ihren Stammesschmuck aus bzw. mit Perlen gefertigt haben.

Die Ursprünge liegen beispielsweise in Afrika, Asien oder in Amerika. Es gibt Techniken wie Ndebele (afrikanisch) oder Oglala und Peyote (indianisch).

Moderne Abwandlungen sind z.B. Cellini oder Spiral Rope.

Auch in Europa sind die Glasperlen als dekoratives Element traditionell verankert:

Man findet sie auf den ‚Schäpeln‘ (Trachtenhauben z.B. im Schwarzwald) wieder. Im Jugendstil wurden sie auf Krügen, Stulpen und Taschen gestickt und eingestrickt. In der Wiener Werkstätte entstanden u.a. ganze mit Rocailles gehäkelte oder bestickte Taschen.

Die moderne ‚Perlenschmuckwelle‘ kommt aus dem englischsprachigen Raum; in den USA und Großbritannien gibt es sehr viele wahre Künstlerinnen auf diesem Gebiet. Inzwischen haben sich europaweit – darunter in Deutschland, Frankreich, Ungarn und Rußland – etliche weitere Künstlerinnen etabliert.

Und: Es gibt auch Männer!

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Perlenfädeln Die Techniken sind sehr alt und sind oft nach Naturvölkern benannt, die ihren Stammesschmuck aus bzw. mit Perlen gefertigt haben.

Die Ursprünge liegen beispielsweise in Afrika, Asien oder in Amerika. Es gibt Techniken wie Ndebele (afrikanisch) oder Oglala und Peyote (indianisch).

Moderne Abwandlungen sind z.B. Cellini oder Spiral Rope.

Auch in Europa sind die Glasperlen als dekoratives Element traditionell verankert:

Man findet sie auf den ‚Schäpeln‘ (Trachtenhauben z.B. im Schwarzwald) wieder. Im Jugendstil wurden sie auf Krügen, Stulpen und Taschen gestickt und eingestrickt. In der Wiener Werkstätte entstanden u.a. ganze mit Rocailles gehäkelte oder bestickte Taschen.

Die moderne ‚Perlenschmuckwelle‘ kommt aus dem englischsprachigen Raum; in den USA und Großbritannien gibt es sehr viele wahre Künstlerinnen auf diesem Gebiet. Inzwischen haben sich europaweit – darunter in Deutschland, Frankreich, Ungarn und Rußland – etliche weitere Künstlerinnen etabliert.

Und: Es gibt auch Männer!

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Jeden 4. Freitag im Monat von 19.00 – 21.00 Uhr

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Perlenfädeln Die Techniken sind sehr alt und sind oft nach Naturvölkern benannt, die ihren Stammesschmuck aus bzw. mit Perlen gefertigt haben.

Die Ursprünge liegen beispielsweise in Afrika, Asien oder in Amerika. Es gibt Techniken wie Ndebele (afrikanisch) oder Oglala und Peyote (indianisch).

Moderne Abwandlungen sind z.B. Cellini oder Spiral Rope.

Auch in Europa sind die Glasperlen als dekoratives Element traditionell verankert:

Man findet sie auf den ‚Schäpeln‘ (Trachtenhauben z.B. im Schwarzwald) wieder. Im Jugendstil wurden sie auf Krügen, Stulpen und Taschen gestickt und eingestrickt. In der Wiener Werkstätte entstanden u.a. ganze mit Rocailles gehäkelte oder bestickte Taschen.

Die moderne ‚Perlenschmuckwelle‘ kommt aus dem englischsprachigen Raum; in den USA und Großbritannien gibt es sehr viele wahre Künstlerinnen auf diesem Gebiet. Inzwischen haben sich europaweit – darunter in Deutschland, Frankreich, Ungarn und Rußland – etliche weitere Künstlerinnen etabliert.

Und: Es gibt auch Männer!

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Jeden 4. Freitag im Monat von 19.00 – 21.00 Uhr